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Text: Werner & Franz Kirchhoff
Fotos: ADDI
creare-imagos, Franz Kirchhoff
Bad Wildbad
Traumhaft schön eingebettet in
eine malerische Landschaft und berühmt durch seine
heilende Kraft aus Wasser und Luft, liegt Bad Wildbad im
großen Enztal zwischen der nördlich gelegenen Goldstadt
Pforzheim und dem südlichen Freudenstadt. Durch die
Überwindung einiger ordentlicher Anhöhen erreicht man aus
dem eher engeren Tal heraus im Osten die Schwabenmetropole
Stuttgart und im Westen, nach dem Durchfahren von
obendrein vieler steiler Serpentinen, Deutschlands sicher
berühmteste Kur- Bäderstadt Baden Baden. Bad Wildbad
selbst hat sich mit seinen Thermalbädern, wie dem Palais
Thermal als städtebaulichem Zeugnis einer großen
Vergangenheit des schon im frühen Mittelalter
existierenden Wildbad, den Charme seiner Geschichte
bewahrt und bietet auch dem Gast von heute zunehmend mehr
an neuer Attraktivität.
Das Aparthotel Schwarzwald Panorama Bad Wildbad
selbst ist wie gesagt ein Unternehmen des „Altstadt Hotel
zur Post Stralsund“. Betrieben wird es als Hotel Garni und
bietet mit seiner Halbhöhenlage einen großartigen
Panoramablick auf den malerischen Sommerberg, hinweg über
das direkt darunter liegende Stadtzentrum.
Bad Wildbad – Burg Liebenzell – Calw - Kloster Bebenhausen – Tübingen - Wurmlinger Kapelle – Horb – Tummlingen - Dornstetten - Freudenstadt - Bad Wildbad
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Mit dem Motorrad ist man hier bestens aufgehoben! Das Haus verfügt nicht nur über ausreichend kostenfreien Parkraum in Parkboxen, sondern vielmehr noch hat es für seine motorradbegeisterten Gäste eigens zwei Garagen zusammen gelegt und zu einer bestens ausgestatteten „Motobike Area“ um und ausgebaut.
Vorgeschichte
Gemeinsam engagieren wir uns gerne in
Sachen Motorrad und insbesondere wenn es dabei um´s Reisen
geht. Franz sieht´s rein als Hobby und ich Werner verbinde da
schon mal Beruf und Freizeit. Franz hat plötzlich mal wieder
eine super Idee: Im Rahmen der von unseren beiden Häusern an der
Ostsee und im Schwarzwald an die Gäste gegebenen
Tourenvorschläge mittels Touren-Karten könnten wir doch mal ein
bisschen mehr Struktur rein bringen und die Ausflüge rund ums
Haus nach Himmelsrichtungen aufgliedern. Gesagt, geprüft und
getan. Egal welche Himmelsrichtung um Bad Wildbad heraus
gesucht, in der Tat: es funktioniert in alle Richtungen und das
gleich noch hervorragend. Selbst für alle
Nebenhimmelsrichtungen, also Südwest oder Nordost usw., alles
kein Problem, es funktioniert und garantiert entsteht immer eine
super sowie anspruchsvolle Tour. Am Rande gesagt, wird uns erst
jetzt noch mal so richtig klar, dass die geostrategische Lage
von Bad Wildbad für Motorradfahrer tatsächlich optimal bis
einmalig ist. Also da machen wir was draus! Das Ganze muss ja
nun auch mit System laufen und die Routen sollen entsprechend
gut sitzen. So beschließen wir jede Route, auch wenn wir sie als
Einheimische noch so gut kennen mögen, sicherheitshalber auf
jeden Fall noch mal exakt nach zu fahren. Wohin zuerst? Gerade
unlängst waren wir mehrfach in östliche Richtung unterwegs, ob
auf den Touren ins Allgäu oder anlässlich unserer letztjährigen
Schwarzwälder Fotosession und so liegt es schon wegen des
vorhandenen Bildmaterials nahe gerade die Hausrunde „Ost“ als
Erste zu wählen. Zwischen Stralsund und Wildbad machen wir dann
wieder mal, wie inzwischen gewohnt unter Zuhilfenahme mehrerer
moderner Medien, in einer gemeinsam konzertierten Aktion sofort
die Grobplanung.
Franz überzeugt auch gleich seinen Freund Michael, der zudem seit zwölf Jahren sein direkter Arbeitskollege ist und mit dem er schon am selben Wochenende noch die Runde drehen kann. Übrigens fährt der Michael seit seinem 15. Lebensjahr Moped, ist gelernter Kfz-Mechaniker und Meister. Zu seinen Motorrädern zählt er eine BMW Boxercup und u.a. noch zwei Kawasaki ZRX 1200. Gemeinsam haben die beiden schon viele namhafte Motorradveranstaltungen wie z.B. das Kawa-Treffen 40 Jahre Z am Edersee oder BMW Garmisch besucht und einige andere Touren gemeinsam unternommen.
Zur heutigen Hausrunde nimmt Franz die KTM 1050 Adventure und dem Michael überlässt er für diesen Anlass - sozusagen zum Test für Mann und Moped zugleich - unsere neue Honda CRF 1000 L Africa Twin dct.
START vom Basis-Hotel Bad Wildbad durchs Enztal
Runter geht's zunächst südwärts in Richtung Pforzheim.
Immer entlang der großen Enz, die sich schon im nächsten, noch
zu Bad Wildbad gehörenden, Ort Calmbach mit der kleinen Enz
vereint und übrigens dem Tal so auch seinen Namen gibt. Danach
schlängelt sie sich förmlich weiter durch das Mittelgebirgstal
über Pforzheim aus dem Schwarzwald hinaus und mündet nördlich
von Stuttgart/Ludwigsburg bei Besigheim in den Neckar. Wir aber
verlassen schon in wenigen Kilometer nach Calmbach den
Flussverlauf in Höfen und fahren Richtung Ost den Berg hinauf
über Schömberg und von dort gleich wieder runter nach Bad
Liebenzell. Hier befinden wir uns bereits im Tal der Nagold, die
übrigens nördlich von hier bei Pforzheim in die Enz mündet. Der
Enz selbst werden wir entsprechend dem Rundkurs jetzt erst
wieder auf dem Weg nach Hause und dort sogar an ihrem Ursprung
in Gompelscheuer, nur wenige Kilometer dann nördlich von Bad
Wildbad, begegnen.
Bad Liebenzell – Quelle neuer Lebenslust
Kleine aber
feine Kurstadt an der Nagold und Oase der Erholung und
Entspannung. So präsentiert sich die, wie auch Bad Wildbad, zum
Landkreis Calw gehörende Stadt gerne selbst. Wie wir finden,
sicher auch zurecht, den schon allein der erste äußere Eindruck
dieses idyllisch anheimelnden Städtchens wirkt positiv und tut
einfach gut.
Burg Liebenzell
Angenehm, wir fahren direkt bis hin
auf den Parkplatz vor der Burg und freuen uns über das
Ausbleiben eines erwarteten kleinen Fußmarschs. Mit Rücksicht
auf weitere Besucher, Touristen und vor allen Dingen eventuellen
Schülern schalten wir oben au der kleinen Ebene angekommen
sogleich das Knattern der Motoren ab und schieben den Rest.
Respektvoll wird uns zugenickt und sogar ein Daumen geht nach
oben.
Im 12. Jahrhundert von den Grafen von Calw erbaut und im 16. Und 17. Jahrhundert, mit Ausnahme des Turmes und der Schildmauer, zerstört. Bis 1953 war die Burg Liebenzell eine Ruine.
Jetzt gehört die Burg dem Internationalen Forum Burg Liebenzell e.V. Lern- und Begegnungsort für junge Menschen aus Baden-Württemberg, Deutschland und Europa. Vom 34 m hohen Burgturm genießt man eine herrliche Aussicht auf Bad Liebenzell.
Restaurant & Café Burg Liebenzell, Burg 1 - 75378 Bad Liebenzell – Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag ab 11:00 Uhr bis 21:30 Uhr - Aussichtsterrasse bei guter Witterung geöffnet!
Calw
Spontan, was fällt dem Touristen ein, wenn er
Calw hört, natürlich Hermann Hesse. Von uns im Rahmen unserer
Motorradtouren schon des Öfteren fotografiert, auch wenn dieser
große Sohn der Stadt erst unlängst wegen baulicher Maßnahmen von
seiner geschätzten Nikolausbrücke verbannt war. Für uns alle hat
Calw, als Kreisstadt zu der wir Bad Wildbader ja wie gesagt
gehören, weit vielschichtiger Bedeutung. Die heute so
herausgeputzte und touristisch als auch geschichtlich wichtig
und attraktiv gewordene Altstadt konnte man von dreißig Jahren,
wie bei so vielen historischen Plätzen, nicht als solche
erkennen. Schön ist es da heute aus jetziger Sicht alles neu
entdeckten zu dürfen. Ja, ein Lob an die Städteplaner der 1980er
bis heute.
So ein isotonisches Getränk hätten wir uns inzwischen dann sicher verdient und da bietet sich, gleich nach der Überquerung der Nagold noch bevor wir Calw verlassen, direkt am Wegesrand, also optimal gelegen das Brauhaus Schönbuch für alkoholfreies Weizen an.
Über eine uns bisher unbekannte und absolut idyllisch anmutende Strecke geht es gleich nach Calw auf engen Sträßchen vorbei, ja geradezu durch einige Privathöfe entlang dem Schleiftal nach Stammheim in Richtung Schlehengäu. Das sich Michael inzwischen wohl ganz gut auf der AT eingefahren hat, teilt er hier auch gleich durch ein recht zackiges Überholmanöver mit. Macht ihm, der sonst eher die doch etwas härteren Renner gewohnt, offensichtlich eine Menge Spaß.
Hecken- und Schlehengäu
Entlang der klangvollen
Ortschaften wie Gechingen und Aidlingen verlassen wir dann über
das Schlehengäu vorerst mal den Schwarzwald. Diese idyllische
Gegend westlich der Landesmetropole Stuttgart definiert sich
hauptsächlich durch ihre hüglig, gewundene Landschaft. Nicht
zuletzt ist das zum Baden-Württembergischen Gäu gehörende
Hecken- und Schlehengäu insgesamt von Motorradfahrern so sehr
geschätzt. Auch wir haben riesen Fahrspaß hier und freuen uns
die Gegend zuvor etwas näher studiert zu haben. Ehrlich gesagt
waren uns die Abgrenzungen der regionalen Begrifflichkeiten bis
zum Tourenstart nicht so ganz klar. Aber jetzt wissen wir´s
ziemlich genau, so zum Beispiel: Wegen der im östlichen Gebiet
von Calw häufig vorkommenden Schlehenhecken nennt sich dieser
Bereich sinnigerweise lediglich Schlehengäu. Ergo hat das Hecken
und Schlehengäu, in diesem Fall insgesamt gesehen, zurecht Titel
dieses Beitrags verdient.
Kloster Bebenhausen
Jetzt schon südlich der
populären Automobilstätten Böblingen mit Sindelfingen liegend,
erreichen wir über Ehningen und Hildrizhausen mit einer
Kaffeepause bei der Bäckerei Wanner Holzgerlingen das kurz vor
und zu Tübingen gehörende Kloster Bebenhausen im Naturpark
Schönbuch. In dieser mittelalterlichen und so gut wie
vollständig bewahrten Klosteranlage, die bis heute aus ihrer
bewegten Vergangenheit schöpft, lebte nach dem Ende der
Monarchie das letzte Königspaar. Für den Tagesbesucher wird hier
viel geboten, begonnen bei einem Vesperstüble über eine
herkömmliche Wirtschaft bis zum Restaurant ist alles vertreten.
Auf die Öffnungszeiten ist aufgrund dieser Lebendigkeit auch gar
nicht im Weiteren einzugehen. Angenehm speziell auch für uns,
dass man mit dem Motorrad bis fast vors Schloss fahren kann.
Tübingen
Die Universitätsstadt am Neckar im Zentrum
von Baden-Württemberg bekannt auch durch seine historische
Altstadt mit u. a. dem Rathaus am Marktplatz oder dem
evangelischen Stift, in dem sich Hölderlin, Schelling und Hegel
eine Studierstube teilten. Hier an unserem dritten und heutigen
Hauptstrom der Flüsse, dem Neckar lohnt und beeindruckt schon
ein kurzer Aufenthalt. Einfach mal in einem für Baden
Württemberg sicher höchst repräsentativen Altstadtkern zu
verweilen und dabei das Flair von altem Fachwerk während einem
Gewusel von jungen Menschen am Verlauf des Neckars auf sich
wirken lassen. Da fühlt sich neben der Gegenwart auch die
Geschichte lebendig an. Uns schafft diese Atmosphäre sogar für
den Moment aus dem Motorradtunnel zu holen. Aber nur für den
Moment, denn wir müssen weiter, die Tour ruft.
So verlassen wir diese schöne Stadt dann endgültig nach einem
deftigen und preiswerten Mittagstisch im Gasthof Löwen in
Hirschau, welches als Ortsteil noch zur Universitätsstadt
gehört. Wir sagen Tübingen Tschüss und kommen bestimmt wieder!
Randnotiz für Gleichgesinnte: Radarfallen dicht gesät, sowohl
vom Osten rein als auch über Hirschau aus der Stadt heraus.
Wurmlinger Kapelle
Die Wurmlinger Kapelle auf dem
Kapellenberg liegt bei dieser Tour auf dem Weg zurück nach Hause
und so können wir endlich Werner´s Wunsch diese unbedingt doch
mal zu besuchen nachkommen. Auf dem Schulplan seiner Zeit
standen ein Tagesausflug dorthin fix und das für alle
Grundschulklassen. Einige Meter müssen wir zwar auch noch gehen,
aber in der Tat eine Hügellage mit bestechlicher Aussicht rundum
und sogar bis auf die Burg Hohenzollern. Also bis heute nicht
minder denn damals können wir attestieren, zurecht eines der
beliebtesten, wenn nicht sogar auf Platz 1 der Ausflugs- und
Wallfahrtsziele des Tübinger Landkreises.
Horb
So, nun heißt es erstmal ein paar Kilometer
machen und bei rauscher Fahrt lassen wir's in Richtung West
geradezu fliegen. Wir sind zurück im Schwarzwald und da ist er
schon wieder, der Gedanke an den schönen Reim zu Horb „Kommst du
nach Horb, bist du Hahn im Korb“. Wahrlich ein Ohrwurm, der
heute aber mehr denn je unterlegt ist von und mit Fakten die
sich sehen lassen können. Als heutige Hochschulstadt - Duale
Hochschule Baden-Württemberg - und größter Gemeinde des
Freudenstädter Landkreises ist Horb seit Anfang der 1980er Jahre
große Kreisstadt und damit zugleich ein Mittelzentrum in der
Region Nordschwarzwald. Die Altstadt, geprägt von
Fachwerkhäusern und schmalen Gassen, lässt die heutige
Wirtschaftskraft dieses lieblichen Ortes nicht annähernd
vermuten. Denn das zur Gemarkung Horb gehörende außergewöhnlich
große Flächenangebot zahlt sich heute ebenso gut aus wie die
geostrategisch optimale Lage, direkt an der Bodenseeautobahn -
oder wie wir sie nennen „Spätzlehighway“ - . On Top zählt
natürlich die Nähe zur Schwabenmetropole mit seiner großen
Automobilindustrie.
Waldachtal / Tumlingen
Über Grünmettstetten fahren
wir, jetzt sozusagen dann schon auf heimatlichem Terrain über
Tumlingen im Waldachtal nach Freudenstadt. In Tumlingen machen
kurz halt vor den Fischerwerken um dort einige Aufnahmen zu
machen. Werner hat uns darum gebeten, denn er war jahrelang im
Nachbarort Lützenhardt, ebenfalls zur gesamten Gemarkung
Waldachtal gehörend, im dortigen Hotel Sonnenhof gemeinsam mit
seiner Frau tätig und kannte somit aus dieser Zeit den
damaligen, 2016 verstorbenen, Firmenchef und Gründer „Arthur
Fischer“ persönlich. So verbindet ihn bis heute neben dem
Sonnenhof und insbesondere deren Eigentümerfamilie Michael und
Petra Dussle vieles speziell mit dieser kleinen Region.
Übrigens war er gerade vor kurzem selbst mit der Afrika Twin in
Lützenhardt und hat dabei mit Addi, nur ein paar Minuten von
seinem damaligen Wohnort entfernt, ein einige Aufnahmen an und
von der heute sanierten und touristisch ausgebauten
Mönchhof-Sägemühle gemacht.
Dornstetten / Freudenstadt
Mit jeweils einem kurzen
Stopp in, der Bad Wildbad dann schon sehr nahe liegenden
Kleinstadt Dornstetten und der großen Kreisstadt Freudenstadt
machen uns nun endgültig auf den Heimweg und freuen uns schon
auf die letzte Einkehr an der Nagoldtalsperre beim Seeheiner.
Mit vertrautem Blick auf die Nagoldtalsperre sitzen wir hier
behaglich bei einem alkoholfreien Weizen, bevor wir dann das
letzte Stück von hier nach Hause rollen. Gut eine halbe Stunde
dauert die Fahrt über Besenfeld und durchs Poppeltal bis zum
besagten Enzursprung in Gompelscheuer. Von dort aus geht es auf
der Hausstrecke einfach immer flussab entlang dem großen Enztal
bis nach Bad Wildbad.
Ankunft im Aparthotel Schwarzwald Panorama Bad Wildbad
In Bad Wildbad selbstverständlich schon angekündigt
werden wir dort von unserer unserem Bruder Fritz herzlich auf
dessen Terrasse empfangen. Ein typisches Schwarzwälder
Stiefelbier, diesmal selbstverständlich nicht alkoholfrei, steht
auch schon bereit. Die Motorräder haben beide ihren Job prima
gemacht und sind natürlich locker, bei immer noch einigen Litern
im Tank, mit nur einer knappen Füllung durch gekommen. Michael
hebt hervor, dass er beim Fahren eines Automatikgetriebes weder
so viel Freude, noch die damit erzielte Leistungsfähigkeit
erwartet hätte. Also zwei erfahrene und sonst eher harte
Maschinen gewohnte Fahrer konstatieren respektvoll den modernen
und starken Mopeds ihr viel gepriesenes Können. Bringen diese
Motorräder am Ende doch einen riesigen Spaß am Fahren. Auch die
Planung, Navigation und Organisation haben gestimmt und so
klatschen wir ab und freuen uns, verdient über eine gelungene
Tour.